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Sirenenalarm in Brechtorf

Brechtorf, 09.11.2003 (ch): Gegen 17.00 Uhr wurde die Ortswehr Brechtorf über Sirene alarmiert. Doch zum Glück brauchte die Feuerwehr nicht ausrücken, da es sich um einen Alarmierungsfehler handelte, so dass alle Brandschützer schnell wieder nach Hause entlassen werden konnten.

Nachbarliche Löschhilfe: Brand in Eischott

Eischott, 21.10.2003 (ch): Am Donnerstag abend gegen 17:29 Uhr heulten in Brechtorf die Sirenen. Einsatzort war das Tennisheim in Eischott, wo es aus derzeit ungeklärten Umständen zu einem Schwelbrand gekommen ist.

Dabei ist das Feuer an einem Bretterzaun neben dem Heim entstanden, dann über einen Aussenbalken zum Dach "hochgekrochen" und hat sich schließlich in die Zwischendecke des Tennisheimes gebrannt.

Im Einsatz waren die Wehren aus Eischott, Brechtorf und Rühen. Dabei ist erheblicher Schaden am Heim entstanden, da Teile des Daches abgenommen werden mußten, um Brand- und Glutnester in der Zwischendecken abzulöschen. Es waren mehrere Trupps aus Brechtorf und Rühen unter Atemschutz im Einsatz.

Brandeinsatz: Saunabrand in Rühen

Rühen, 02.10.2003 (ch): Kurz vor 18.00 Uhr heulten in Rühen die Sirenen: Aus bisher noch ungeklärter Ursache ist eine Saune im Kellerbereich eines Wohnhauses in der Blumenstraße in Vollbrand geraten.

Neben der Ortswehr Rühen und dem Stützpunkt Parsau wurde auch die Ortsfeuerwehr Brechtorf alarmiert, da weitere Atemschutzgeräteträger benötigt wurden. Verletzt wurde zum Glück bei diesem Einsatz niemand. Es zeigt sich mal wieder, dass bei Brandeinsätzen auf Atemschutz nicht verzichtet werden kann.

Kreisstrasse 32/2: Schwerer Verkehrsunfall

Rühen, 14.11.2003 (ww): Schrecklichensszenario am Freitagabend bei Rühen: Verbeulte Fahrzeuge im Graben, ein Wagen in dichten Qualm gehüllt, Verletzte schreien um Hilfe. Es ist das perfekte Szenario für eine Übung der Ortsfeuerwehren Brechtorf und Rühen zusammen mit der DRK-Schelleinsatzgruppe Gifhorn-Süd.

Profis vom DRK Vorsfelde hatten die Verletzten geschminkt - so echt, dass alles nur eine Übung war. Auf der Kreisstraße 32/2 zwischen Rühen und Giebel sei ein schwerer Verkehrsunfall, lautet der Einsatzauftrag für die Ortswehr Rühen, als um 19.37 Uhr die Sirenen heulten. Die DRK-Schnelleinsatzgruppe (SEG) war gerade in der Samtgemeinde Brome unterwegs, als auch sie dorthin geschickt wurde. Sie sollte die Erstversorgung übernehmen.


 

Zusammenstoß zweier PKW's Realistisch: Die Unfallopfer waren so gut geschminkt, dass die Einsatzkräfte lange vom Ernstfall ausgingen.

Als das Rühener Löschgruppenfahrzeug (LF8) eintraf, schien einer der Wagen zu brennen. Mit der Hochdrucklöschanlage war das vermeintliche Feuer, eine Rauchbombe, schnell unter Kontrolle. Die Kameraden aus Rühen begannen sofort, die Unfallopfer zu versorgen. Ein Opfer, das im Schock fortgelaufen sei, wurde gesucht. SEG-Arzt Sven Markworth aus Ehra traf kurz daruaf als Notarzt ein.

Ziel der Übung war die Erste Hilfe und die Zusammenarbeit der beiden Wehren mit dem DRK gewesen.

Flächenbrand in Brechtorf

Brechtorf, 14.08.2003 (ch). Am Donnerstagabend kam es in der Brechtorfer Feldmark zu einem Flächenbrand. Aus noch ungeklärter Ursache ist ein Graben mit größerem Buschwerk und ein angrenzendes Stoppelfeld in Brand geraten. Durch den starken Wind dehnte sich der Brand schnell auf eine Fläche von ca.2000 qm aus.

Aufmerksame Bürger alarmierten die Feuerwehrleitstelle in Gifhorn über die Notrufnummer 112: Brome, Bergfeld, Parsau, Rühen, der Gemeindebrandmeister Thomas Krok wurden umgehend alarmiert, aber die eigene Ortswehr? Mehrmaliges Nachfragen in der Feuerwehrleitstelle, ob eventuell die Sirene defekt sei, brachte es zu Tage: "Die Ortswehr wird nicht benötigt!"

"Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn die Feuerwehrautos mit Blaulicht und Martinshorn am Gerätehaus vorbei fahren und selber schaut man hinterher" äußerte sich Feuerwehrmann Manuel Meinecke. Und Recht hat er. Der Einsatzort ist nur über einen Wirtschaftsweg zu erreichen gewesen, der mitten durch den Ort Brechtorf führt. Für die orts-unkundigen Wehren ein schweres Unterfangen. So verirrte sich ein Einsatzfahrzeug aus Parsau in der Brechtorfer Siedlung. Andere Einsatzfahrzeuge versuchten über die Rühener Feldmark an die weithin sichtbare Brandstelle heran zu kommen: Ohne Chance! Auch sie mussten wieder umdrehen. Weitere kostbare Zeit ging verloren (neben den weiten Anfahrtswegen - Brome liegt z.B. 15km von Brechtorf entfernt).

Unverständnis auch beim Ortsbrandmeister Olaf Thurow und dessen Gruppenführer Christian Hoppe „Das hätten die auch einfacher haben können. Über Funk hätten wir wir die nachrückenden Einsatzkräfte schnell und sicher leiten können.“

Dabei weisen die obersten Führungskräfte wie z.B. Kreisbrandmeister Willi Aldinger in Ihren Reden immer wieder darauf hin, wie wichtig die kleinen Ortswehren nicht nur für das kulturelle Leben im Dorf, sondern auch und vor allem für den Brandschutz vor Ort sind. Aber dann sollte man diese auch alarmieren! Gerade bei den leeren Gemeindekassen werden die Überlegungen der Politiker immer lauter, kleinere Ortswehren zusammen zu legen.

Viel schlimmer ist aber, dass das Ansehen der Feuerwehr in der Brechtorfer Bevölkerung gelitten hat. So müssen sich die Kameraden der Wehr jetzt schon Sprüche anhören wie „ihr tut ja gar nichts“ oder „könnt Ihr überhaupt Feuer löschen?“. So etwas frustriert! Ein passives Mitglied wollte sogar wissen, ob jetzt die Beiträge gesenkt werden, „da die Feuerwehr nicht ausrückt, wenn es brennt.“ Dabei geht’s den Feuerwehrmännern und –frauen nur um eins: Sie wollen ernst genommen werden! Sie opfern sehr viel Freizeit für Feuerwehrausbildung und Übungsdienste und ihre eigentliche Aufgabe besteht nicht darin, den jährlichen Weihnachtsmarkt zu organisieren oder bei Veranstaltungen Bier und Bratwurst zu verkaufen.

In Brechtorf hatten die Einsatzkräfte Glück, denn ein in der Nähe arbeitender Landwirt konnte die Ausbreitung des Feuers mit seiner Scheibenegge auf dem Stoppelfeld eindämmen. Bei den Temperaturen und dem Wind hätte das Feuer schnell auch andere Ausmaße annehmen können. Gerade die Ortskenntnisse der Brechtorfer Feuerwehr hätten dann einsatztaktisch sehr wertvoll sein können: So wußte z.B. keiner der eingesetzten Wehren, dass ganz in der Nähe ein Beregnungsbrunnen liegt. Stattdessen wurde zusätzlich noch der SKW (Schlauchkraftwagen) aus Brome alarmiert, um eine lange Wegstrecke aus dem Ort zu legen. Ganz nach dem Motto: "Nicht kleckern, sondern klotzen - die Kleinen bleiben draußen!"

Alarmübung Tiddische/Landhandel Goes

Tiddische, 24.04.2003 (az): Sirenengeheul ließ am Donnerstagabend in weiten Teilen der Samtg emeinde Brome nichts Gutes verheißen. Doch glücklicherweise handelte es sich um eine Übung der Ortsfeuerwehren Tiddische, Parsau/Ahnebeck, Rühen, Brechtorf, Eischott, Hoitlingen, Bergfeld, Croya und Ehra-Lessien.

Angenommen wurde ein Brand mit nachfolgender Explosion im Landhandel von Rudolf Goes. Zuerst wurden um 17.25 Uhr die Ortsfeuerwehren Tiddische und Parsau/Ahnebeck alarmiert, fünf Minuten später die Verstärkung aus den sechs Nachbarorten. Die Übung war in mehrwöchiger Arbeit von Gemeindausbildungsle iter Ulf Kähler und seinem Stellvertreter Olaf Thurow ausgearbeitet worden. Zusammen mit Tiddisches Ortsbrandmeister Hartmut Blötz wurde alles so geheim wie möglich vorbereitet.

Eine Nebelmaschine imitierte den Brandrauch, in dem eine Person vermisst sein sollte. Die Puppe war dann auch nach 14 Minuten gefunden und ins Freie gebracht worden. Als Zwischeneinlage brach nur zehn Minuten später einer der Atemschutzgeräteträger im Turm des Getreidesilos zusammen und musste von seinen Kameraden in Sicherheit gebracht werden. Dazu wurde das Löschwasser aus fünf Hydranten und Brunnen herangepumpt, die Kreuzung an der Hauptstraße gesichert und Nachbargebäude vor einem Übergreifen der Flammen geschützt.

Gemeindebrandmeister Thomas Krok koordinierte die Zusammenarbeit der Wehren, die mit dieser Übung geprobt werden sollte. Und auch Mängel wurden entdeckt. So wurde die Sirene in Eischott dreimal über Funk ausgelöst, doch niemand meldete sich. Erst ein Telefonanruf bei der Wehr und eine nachträgliche Alarmierung von Hand ergaben, dass der Funkempfänger wohl defekt sein muss. Weil die Eischotter Kräfte aber nicht rechtzeitig eingetroffen waren, wurde neben dem Tanklöschfahrzeug aus Ehra auch deren Tragkraftspritzenfahrzeug mit angefordert.

In der anschließenden Manöverkritik dann fast nur Positives. Hartmut Blötz lobte die gute Straßensicherung und Thomas Krok die Disziplin der rund 100 Feuerwehrleute, die ausnahmslos ihre persönlichen Schutzausrüstungen angelegt hatten. Nur die Atemschutzüberwachung müsse noch gründlicher d urchgeführt werden, damit im Ernstfall jeder überfällige Atemschutzgeräteträger sofort bemerkt wird.
Foto's zu diesem Einsatz und die Ausrückzeiten findet man unter der Rubrik "Alarmübung 2003".

Einsatz: Brandstiftung am Osterfeuerplatz

Brechtorf, 17.04.2003 (ch): Am Donnerstag gegen 18.15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Brechtorf über Sirene alarmiert: Das Osterfeuer brannte! Normalerweise ist das die Aufgabe eines Osterfeuers, nur nicht am Grün-Donnerstag!!

Also rückte die Wehr zur Brandbekämpfung aus. Nach wenigen Minuten konnte Einsatzleiter Olaf Thurow "Feuer unter Kontrolle" an die Feuerwehr-Einsatzleitstelle in Gifhorn melden. Am Osterfeuer ist nur wenig Holz verbrannt, so dass die geplante Veranstaltung am Ostersonntag ohne Einschränkungen stattfinden kann.

Es ist doch erschreckend, dass die hemmschwelle zur Brandstiftung immer geringer wird. Schon am "hellichten" Tage wird mit Feuer gespielt und dabei ist die Gefahr erwischt zu werden nicht gerade gering. Des weiteren kommen unangenehme Kosten der Samtgemeinde Brome auf den Brandstifter zu, denn jeder Einsatz kostet Geld, welches die Gemeinde natürlich zurückfordert.


 

NEU: Weihnachtsbäume verbrennen NEU in Brechtorf: Am 10.Januar 2009 werden um 17.00 Uhr auf dem Osterfeuerplatz die Weihnachtsbäume verbrannt.

Einsatz: Wieder Ölspur in Brechtorf

Brechtorf, 09.03.03 (ch): Wieder wurde die Freiwillige Feuerwehr Brechtorf zu einem Ölspur-Einsatz gerufen (Alarmierung über Telefon). Doch diesmal war die Ölspur zum Glück nicht so lang wie im Januar, als das halbe Dorf abgestreut werden mußte.

Einsatz: Ölspur quer durch Brechtorf

Brechtorf, 23.01.2003 (wp): Einen Großeinsatz der Freiwiligen Feuerwehren aus Brechtorf und Rühen war nötig, um eine 1,3 km lange Ölspur durch Brechtorf zu beseitigen. Der Verursacher war die Nordstraße entlang gefahren, querte den Fasanenweg und hinterließ Spuren auf dem Forstweg, der Schlesierstraße und dem Amselweg.

Die Polizei Brome wurde informiert und versuchte den Verursacher zu finden. Leider blieben die Ermittlungen ohne Erfolg. Die Gemeinde dankt den beiden Wehren für den zeitlich lang dauernden Einsatz. Da das Bindemittel aus Brechtorf nicht ausreichte, half die Rühener Wehr aus. Ein Dankeschön für den schnellen Einsatz



 

Unverhofft: Einsatz in Ilkerbruch